Todesstunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTo-des-stun-de
WortzerlegungTodStunde
eWDG, 1976

Bedeutung

Stunde, in der jmd. stirbt, gestorben ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Andacht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todesstunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sagen, die schlimmste Situation, in die Sie noch kommen können, sei Ihre Todesstunde.
Der Tagesspiegel, 13.10.2000
Ob ich mich in meiner Todesstunde fürchte, das weiß ich nicht.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2003
Als es endlich gelang, diesen Eunuchen unschädlich zu machen, war die Todesstunde des Reiches schon gekommen.
Altheim, Franz: Das alte Iran. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21843
Daran solle er sich unter Menschen bis zu seiner Todesstunde erinnern.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 5
Nach meiner persönlichen Meinung wird es bei unserer Todesstunde ähnlich sein wie bei unserer Geburt.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 45
Zitationshilfe
„Todesstunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Todesstunde>, abgerufen am 18.11.2019.

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