Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Todkranke, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Todkranken · Nominativ Plural: Todkranke(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Todkranken, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Todkranke.
Worttrennung Tod-kran-ke
Grundformtodkrank

Typische Verbindungen zu ›Todkranke‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todkranke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Todkranke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist wie beim Todkranken, der die gefährlichste Operation nicht fürchten muß. [konkret, 1993]
Viele Todkranke wünschten sich, in ihrer gewohnten Umgebung zu sterben. [Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001]
Es gehe vor allem darum, Todkranke nicht allein zu lassen. [Die Welt, 11.03.2005]
Doch ihm, dem Todkranken, wird die Wissenschaft wohl nicht mehr helfen können. [Die Welt, 23.12.2004]
Dieser Satz steht hinter der Bewegung, die Todkranke in ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten und ihnen einen menschenwürdigen Tod ermöglichen will. [o. A. [hg]: Hospiz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1996]]
Zitationshilfe
„Todkranke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Todkranke>.

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