Toilettengegenstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungTo-ilet-ten-ge-gen-stand · Toi-let-ten-ge-gen-stand
WortzerlegungToiletteGegenstand
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Toilettenartikel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schmuck

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Toilettengegenstand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Hilfe des praktischen Begleiters sind alle Toilettengegenstände, an die man gewohnt ist, auf Reisen wie zu Hause schnell zur Hand.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.2001
Denn ein guter Anzug, die nötige Wäsche und die erforderlichen Toilettengegenstände sind bequem in einem mäßigen Handkoffer unterzubringen.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 14755
Die Dame verlor am Freitag nachmittag eine braune Reisehandtasche, in der sich ein dreireihiges Perlenkollier mit Brillanten, zwei Platinohrringe und elfenbeinerne Toilettengegenstände befanden.
Vossische Zeitung (Sonntags-Ausgabe), 06.03.1921
Sie baute auf dem Bord unter dem Spiegel Toilettengegenstände auf, Puder, Seife, Lippenstift, Parfümfläschchen.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 368
Daneben wurden bis in die 1760er Jahre Tabakdosen, Toilettengegenstände und Schmuck produziert.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26356
Zitationshilfe
„Toilettengegenstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Toilettengegenstand>, abgerufen am 17.10.2019.

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