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Tonerzeugung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ton-er-zeu-gung
Wortzerlegung Ton1 Erzeugung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Erzeugen, Hervorbringen eines Tons

Thesaurus

Synonymgruppe
Klangerzeugung · Schallerzeugung · Tonerzeugung
Unterbegriffe
  • PM-Synthese · physikalische Modellierung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Tonerzeugung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tonerzeugung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tonerzeugung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Art der Tonerzeugung ist so vielfältig wie die Bewegung selbst, ob gezupft, gerissen, geschlagen, schwirrend, schwingend, federnd oder gleitend das Material verwandt wird. [Die Zeit, 07.09.1962, Nr. 36]
Dabei wird die Tonerzeugung mechanischer Musikinstrumente abstrahiert und per Rechner nachvollzogen. [C’t, 1999, Nr. 24]
In der neugestalteten Akustikabteilung werden seit gestern Tonerzeugung, Schallausbreitung, Klangfarbe sowie Psychoakustik vorgestellt. [Der Tagesspiegel, 14.12.1999]
Seine Erzeugnisse garantieren dem Spieler leichteste und zugleich wirksamste Tonerzeugung. [Dräger, Hans Heinz: Tourte (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 4973]
Die Tonerzeugung geschieht durch Aufziehen (daher der Name Ziehharmonika) und Zusammendrücken des Laternenbalges. [Sonner, Rudolf: Balginstrumente. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 8301]
Zitationshilfe
„Tonerzeugung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tonerzeugung>.

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