Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tonfilm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tonfilm(e)s · Nominativ Plural: Tonfilme
Aussprache 
Worttrennung Ton-film
Wortzerlegung Ton1 Film
Wortbildung  mit ›Tonfilm‹ als Erstglied: Tonfilmatelier · Tonfilmoperette  ·  mit ›Tonfilm‹ als Letztglied: Farbtonfilm · Schmaltonfilm
eWDG

Bedeutung

Bild und Ton wiedergebender Film

Thesaurus

Synonymgruppe
Tonfilm [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Tonfilm‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tonfilm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tonfilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch die Verbreitung des Tonfilms fand sie allerdings bald wieder ein Ende. [Berner, Alfred: Harmonium. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 5808]
Sie geben dadurch ihr Interesse an der Entwicklung des deutschen Tonfilms kund. [o. A.: 1928. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3575]
Der Autor verspricht jedoch, so schnell wie möglich auf Tonfilm aufzustocken. [C’t, 1996, Nr. 5]
In den dreißiger Jahren, mit Beginn des Tonfilms, veränderte sie ihr Image. [Die Zeit, 23.08.1996, Nr. 35]
Er war einer der ersten Regisseure von Tonfilmen in Frankreich. [Die Zeit, 10.03.2008, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Tonfilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tonfilm>.

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