Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tonwerk, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Tonwerk(e)s · Nominativ Plural: Tonwerke
Aussprache 
Worttrennung Ton-werk (computergeneriert)
Wortzerlegung Ton1 Werk
eWDG

Bedeutung

gehoben größere Komposition

Typische Verbindungen zu ›Tonwerk‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tonwerk‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tonwerk‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr traft euch im Tonwerk, er schwärmt schon lange für dich, traut sich aber nicht so richtig. [Bild, 09.03.2001]
Das vollkommen absolute Tonwerk hat »keinen anderen Zweck als sich selbst« und keinen anderen »Inhalt« als »tönend bewegte Formen« (Hanslick). [Wiora, Walter: Absolute Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 708]
Erstaunlich spät hat sich das »Tonwerk« vollausgeprägt, viel später noch der Werk‑Objektivismus und »Dienst am Werk«. [Wiora, Walter: Absolute Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 715]
Mit den beiden dezenten, aber intensiven Farbtönen haben die Jacobi Tonwerke GmbH ihre Farbpalette auf acht Töne erweitert. [Bild, 01.11.2000]
Drei junge Südländer klauten nachts in der Disco "Tonwerk" am Heidenkampsweg (Hammerbrook) eine Kellner‑Geldbörse, belästigten dann auf der Straße zwei Frauen. [Bild, 10.11.1997]
Zitationshilfe
„Tonwerk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tonwerk>.

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