Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Torbogen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Torbogens · Nominativ Plural 1: Torbögen · Nominativ Plural 2: seltener Torbogen
Aussprache 
Worttrennung Tor-bo-gen
Wortzerlegung Tor1 Bogen1
eWDG

Bedeutung

Wölbung, die ein Tor oben abschließt
Beispiele:
der Torbogen des Rathauses
einen Torbogen durchschreiten
sie standen plaudernd in, unter dem Torbogen

Typische Verbindungen zu ›Torbogen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Torbogen‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Torbogen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein kleiner Torbogen zwischen zwei Häusern führt in eine benachbarte Straße. [Die Zeit, 21.07.1955, Nr. 29]
Der Torbogen entsteht dadurch, dass alle Steine eigentlich fallen wollen. [Süddeutsche Zeitung, 02.10.2002]
Seine Wände sahen seltsam schief aus, und vom Torbogen am Eingang tropfte es immerzu. [Süddeutsche Zeitung, 24.02.2001]
Von einer einstigen Burg ist nur noch ein Torbogen erhalten. [Bild, 22.06.1999]
Nicht weit dahinter erhob sich der gewaltige Torbogen des Tunneleingangs. [Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 462]
Zitationshilfe
„Torbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Torbogen>.

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