Torweg, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTor-weg (computergeneriert)
WortzerlegungTor1Weg
eWDG, 1976

Bedeutung

Weg, der durch ein Tor führt
Beispiel:
ein enger, finsterer Torweg

Typische Verbindungen
computergeneriert

Freilichtbühne Hof

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Torweg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter meinem Torwege hatten sich mehrere Herren meines Stabes ein Lager gesucht.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Ich zauderte, dann trat ich in den dunklen Torweg und streckte meine Hand aus.
Die Zeit, 01.03.1948, Nr. 09
Vor ihrem Elternhaus schob er sie sacht in den Torweg.
Bild, 05.02.2004
Die Torwege gähnten den Eiligen an, als wollten sie ihn verschlingen.
Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 96
Durch einen schmalen Torweg polterte der Wagen auf den Domhof.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4880
Zitationshilfe
„Torweg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Torweg>, abgerufen am 22.11.2019.

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