Totenehrung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-eh-rung (computergeneriert)
WortzerlegungToteEhrung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Ehrung eines Toten, von Toten in offiziellem Rahmen

Typische Verbindungen
computergeneriert

gedenken traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenehrung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nichts macht sich im Fernsehen so gut wie eine politisch unumstrittene Totenehrung.
Süddeutsche Zeitung, 21.04.1995
Dieser Brauch der Totenehrung wurde so auch zu einem Symbol der Verachtung.
Die Zeit, 08.06.1990, Nr. 24
Seine Partei habe schließlich wie in jedem Jahr nur die Totenehrung auf dem Friedhof angemeldet, nicht aber den Gedenkmarsch.
Der Tagesspiegel, 15.01.2002
Neben Aufzügen, Sportvorführungen, Parolenausgaben, Treuegelöbnissen und Totenehrungen war der Höhepunkt eine programmatische Rede Hitlers.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - R. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 27989
Zitationshilfe
„Totenehrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenehrung>, abgerufen am 19.09.2019.

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