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Totenglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-glo-cke
WortzerlegungToteGlocke
eWDG, 1976

Bedeutung

Glocke, die bei der Bestattung des Toten geläutet wird
Beispiel:
das Geläut der Totenglocke

Typische Verbindungen
computergeneriert

Läuten erklingen läuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenglocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, wenn etwas läutet, dann sind es die Totenglocken für Rot-Grün.
Bild, 23.11.2002
Und die Totenglocke mag man auch nicht wirklich länger hören.
Die Zeit, 21.08.2000, Nr. 34
Als sie auf der Straße standen, hörten sie bereits die Totenglocke.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 376
Die Totenglocke läutet da schon eher dem in vier Monaten anstehenden Referendum über die EU-Verfassung.
Die Welt, 07.02.2005
Es war dem Herrn unerträglich geworden, das helle, leichte Klingeln unter den nicht mehr verstummenden Totenglocken zu hören.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 411
Zitationshilfe
„Totenglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenglocke>, abgerufen am 22.09.2019.

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