Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Totenlaken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Totenlakens · Nominativ Plural: Totenlaken
Aussprache 
Worttrennung To-ten-la-ken
Wortzerlegung Tote Laken
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die Bahre mit einem Totenlaken zudecken

Verwendungsbeispiele für ›Totenlaken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gisela Stein, das cremefarbene Kleid wie ein Totenlaken um sich geschlungen, steigt im langen, roten Samtkleid zur Todes‑Hochzeit in den Fels. [Die Zeit, 20.12.1991, Nr. 52]
Schon immer wurden die stillen Seen und Flüsse, die wie unbegangen erscheinenden Wälder, die Ostseeküste, die weißen, Totenlaken gleichenden Flugsanddünen von Fremden dämonisiert. [Süddeutsche Zeitung, 14.10.1994]
Zitationshilfe
„Totenlaken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenlaken>.

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