Totenlaken, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-la-ken (computergeneriert)
WortzerlegungToteLaken
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
die Bahre mit einem Totenlaken zudecken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gisela Stein, das cremefarbene Kleid wie ein Totenlaken um sich geschlungen, steigt im langen, roten Samtkleid zur Todes-Hochzeit in den Fels.
Die Zeit, 20.12.1991, Nr. 52
Schon immer wurden die stillen Seen und Flüsse, die wie unbegangen erscheinenden Wälder, die Ostseeküste, die weißen, Totenlaken gleichenden Flugsanddünen von Fremden dämonisiert.
Süddeutsche Zeitung, 14.10.1994
Zitationshilfe
„Totenlaken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenlaken>, abgerufen am 16.10.2019.

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