Totenmaske, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-mas-ke (computergeneriert)
WortzerlegungToteMaske
eWDG, 1976

Bedeutung

Abguss aus Gips, Wachs vom Gesicht eines Toten
Beispiel:
einem Verstorbenen die Totenmaske abnehmen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abguß Abnahme Büste Dichter Foto Fotografie Gesicht Konzeption Pharao Porträt Schmuck Schreibtisch Umhang abgenommen abnehmen ausstellen berühmt golden hangen wächsern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenmaske‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kopf schließlich ließ sich nur mit erhitzten Messern aus der Totenmaske hebeln.
Die Zeit, 21.04.2005, Nr. 17
Auch eine von weltweit vier Totenmasken des Künstlers, der sich 1935 das Leben nahm, gibt es zu sehen.
Der Tagesspiegel, 31.01.2004
Sie trägt gewiß keine so martialische Totenmaske wie der Faschismus.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 144
Einer von ihnen trug, wohl über dem Gesicht, eine Totenmaske aus Elektron.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 23088
Die sorgfältig auf bewahrten Totenmasken garantieren die ständige Gegenwart des Ahnen.
O'Reilly, P.: Melanesien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11524
Zitationshilfe
„Totenmaske“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenmaske>, abgerufen am 16.10.2019.

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