Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Totenschädel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Totenschädels · Nominativ Plural: Totenschädel
Aussprache 
Worttrennung To-ten-schä-del
Wortzerlegung Tote Schädel

Thesaurus

Synonymgruppe
Totenkopf · Totenschädel

Typische Verbindungen zu ›Totenschädel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenschädel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Totenschädel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da ist vor allem ein seltsam langgestreckter Totenschädel am unteren Rand. [Süddeutsche Zeitung, 14.08.1998]
An der nächsten Ecke erwischte uns der Schatten mit dem Totenschädel wieder. [Der Tagesspiegel, 26.10.2001]
Erst wenn man schräg unter das Bild tritt, läßt sie sich als Totenschädel erkennen. [Der Tagesspiegel, 04.12.1998]
Die Götter blecken lächelnd die Zähne und trinken einander aus Totenschädeln zu. [Die Zeit, 25.10.1968, Nr. 43]
Dann steht man da, hält seine Krücke in die Kamera und grinst dämlicher als ein Totenschädel. [Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 147]
Zitationshilfe
„Totenschädel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totensch%C3%A4del>.

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