Totenschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Totenschein(e)s · Nominativ Plural: Totenscheine
Aussprache 
Worttrennung To-ten-schein
Wortzerlegung ToteSchein2
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

ärztliche Bescheinigung, durch die jmds. Tod offiziell bestätigt u. die Todesursache angegeben wird

Thesaurus

Synonymgruppe
L-Schein · ↗Leichenschauschein · ↗Todesbescheinigung · Totenschein
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Totenschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenschein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Totenschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war der Inhalt des Totenscheins, den ich unterschreiben mußte.
Franck, Julia: Lagerfeuer, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2003, S. 86
Für 150 konnten sie aber nur noch den Totenschein ausstellen.
Die Welt, 01.02.2001
Dieser habe einen Totenschein ausgestellt, obwohl er erkannt habe, dass das Kind keines natürlichen Todes gestorben war.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.2000
Den Tag, der soeben begann, setzte er in den Totenschein.
Sinn und Form, 1985, Nr. 2, Bd. 37
Nach einer flüchtigen Untersuchung macht er sich daran, den Totenschein auszustellen.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 464
Zitationshilfe
„Totenschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Totenschein>, abgerufen am 07.03.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Totenschädel
Totenruhe
Totenreich
Totenopfer
Totenoffizium
Totenschlaf
Totenschlummer
Totenschrein
Totensonntag
Totenstadt