Tränenbach

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTrä-nen-bach (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lang Langs Mutter verabschiedet sich von Mann und Sohn unter Tränenbächen.
Die Welt, 17.03.2005
Die Wochen, die nun folgten, möchte ich mit Tränenbächen aus meiner Lebensgeschichte fortschwemmen.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 15004
Eine Minute später floß Theklas Brautschmuck wie Tränenbäche über ihr Gesicht.
Maron, Monika: Stille Zeile Sechs, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1991, S. 183
Anlaß der Tränenbäche und des großen Kummers ist der Beschluß der Landesversammlung, den Sitz des Landschaftsverbandes nach Köln zu verlegen.
Die Zeit, 23.10.1958, Nr. 43
Zitationshilfe
„Tränenbach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tränenbach>, abgerufen am 21.11.2019.

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