Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tränenseligkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Trä-nen-se-lig-keit
Wortzerlegung tränenselig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Tränenseligkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von morgen abend an kommen die Freunde heiterer Tränenseligkeit im Deutschen Theater wieder voll auf ihre Kosten. [Süddeutsche Zeitung, 19.08.1998]
Aber wo das große Ganze so schön fließt und trägt, wo die Tränenseligkeit längst alles Denken außer Kraft gesetzt hat, ist ohnehin alles egal. [konkret, 1983]
Hinreißend treibt er seine Skrupel, seinerseits die Christen einem falschen Verdacht auszusetzen, auf den Gipfel der Tränenseligkeit. [Süddeutsche Zeitung, 16.09.2003]
Auch hier geht es Ann‑Marie MacDonald um die Knalleffekte des Schicksals – die Tränenseligkeit später Erkenntnisse, unerwarteter Wiedersehen, langer Abschiede. [Die Welt, 24.12.2004]
Zitationshilfe
„Tränenseligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tr%C3%A4nenseligkeit>.

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