Train, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Trains · Nominativ Plural: Trains
Aussprache
HerkunftFranzösisch
eWDG, 1976

Bedeutung

veraltet, Militär Abteilung, die Gepäck, Verpflegung und Ausrüstung der Truppe auf Fahrzeugen befördert
Beispiel:
Ganz unten auf der Rangliste stand der Train [WelkBulle14]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verpflegung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Train‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt habe Angel Trains rund 200 Millionen Euro in die europäische Tochter investiert.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2003
In anderen Fällen waren er und sein Partner Train erfolgreicher.
Die Zeit, 31.07.1995, Nr. 31
Aber ich verlange freien Abzug für mein Bataillon samt Waffen, Train und allen Geräten und Pferden ", entgegnet Tittelbach.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 239
Hinter der von den Lastern gesprungenen und weitermarschierenden Infanterie rückte der Troß der Roten Armee heran, und so schnieke die Tete, so schäbig der Train.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 93
Truppen aller Waffengattungen, Infanterie, Artillerie, Kavallerie, Pioniere und Train tummelten sich dort in kleinen Verbänden.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Train“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Train>, abgerufen am 19.10.2019.

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