Traumjob, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Traumjobs · Nominativ Plural: Traumjobs
Aussprache [ˈtʀaʊ̯mʤɔp]
Worttrennung Traum-job
Wortzerlegung  traum- Job
ZDL-Vollartikel

Bedeutung

umgangssprachlich ideale berufliche Tätigkeit oder Aufgabe, wie man sie sich immer erträumt hat
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: der absolute, vermeintliche Traumjob
in Präpositionalgruppe/-objekt: die Bewerbung, das Durchstarten zum Traumjob; etw. klingt nach einem Traumjob
Beispiele:
Tierpfleger war schon immer sein Traumjob – höchstens Buchhändler oder Schauspieler hätte er sich noch vorstellen können. [Süddeutsche Zeitung, 12.05.2018]
Er war der Londoner aus reicher Familie, mit einer Traumfrau und einem Traumjob und einem Traumleben – bis ein Unfall ihn lähmt […]. [Die Welt, 27.07.2013]
Tanja Q[…] übt eine Tätigkeit aus, die viele für einen absoluten Traumjob halten. Sie ist Hoteltesterin. [Süddeutsche Zeitung, 29.06.2013]
Mein Traumjob ist Mutter. [Bild, 27.01.2006]
Immerhin macht ein Veranstalter auch darauf aufmerksam, hier [beim Animateur] handle es sich um eine schwierige Aufgabe und nicht um einen »Traumjob«. [Die Zeit, 28.04.1972]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Traumjob‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Traumjob‹.

Zitationshilfe
„Traumjob“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Traumjob>, abgerufen am 15.01.2022.

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