Traumleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTraum-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungTraumLeben
eWDG, 1976

Bedeutung

das Träumen
Beispiele:
das menschliche Traumleben
ein reiches Traumleben haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charakter Engel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Traumleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Freude am Traumleben war zerstört - von einer unsichtbaren Hand.
Scheerbart, Paul: Liwûna und Kaidôh. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 14667
Über die Veränderungen, welche das Traumleben bei dauernd Psychotischen erfährt, sind bis jetzt nur sehr wenige Untersuchungen angestellt worden.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 61
Und was ihr darüber hinaus an Privatheit blieb, empfand sie auch nicht als Traumleben.
Der Tagesspiegel, 10.03.2002
Mein Traumleben ist sehr intensiv, ich habe sehr starke, lebendige Träume, die eng mit meinem Leben verbunden sind.
Die Zeit, 21.07.1999, Nr. 29
Wer Träume lächerlich macht, verrät damit nur seine Unsicherheit und Angst gegenüber dem eigenen wie dem fremden Traumleben.
Scheidt, Jürgen vom: Traum. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 3580
Zitationshilfe
„Traumleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Traumleben>, abgerufen am 11.12.2019.

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