Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Traumszene, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Traumszene · Nominativ Plural: Traumszenen
Worttrennung Traum-sze-ne
Wortzerlegung Traum Szene

Verwendungsbeispiele für ›Traumszene‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In die Wirklichkeit schieben sich surreale Traumszenen, komisch, beklemmend, aggressiv. [Süddeutsche Zeitung, 09.03.2002]
Die Traumszenen haben längst nicht mehr die schaurige Faszinationskraft entsprechender Passagen in Werken wie dem »Abenteuerlichen Herzen". [Die Zeit, 31.10.1997, Nr. 45]
In einer der nachhaltigsten Traumszenen durchbohren ihn die Männer mit ihren Billardqueues. [Süddeutsche Zeitung, 15.12.1995]
Doch plötzlich senkte sich gestern der Vorhang über diese »Traumszene". [Die Welt, 10.04.1999]
Dass hinter dem Wunsch zum Bekehren ein leidenschaftliches Begehren steckt, zeigt eine Traumszene. [Bild, 14.10.2000]
Zitationshilfe
„Traumszene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Traumszene>.

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