Treuegelöbnis

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTreue-gel-öb-nis
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gelöbnis, durch das sich jmd. zur Treue verpflichtet

Typische Verbindungen
computergeneriert

ablegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Treuegelöbnis‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn schon beim Treuegelöbnis benimmt sich der Priester etwas merkwürdig.
Die Welt, 09.09.2004
Aber viele geben sich sehr wohl das Treuegelöbnis "für immer und ewig".
Die Zeit, 10.05.2010, Nr. 19
Am Ende gilt kein Gesetz mehr, kein Schwur, kein Treuegelöbnis.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1999
Der Appell schloß nach dem Treuegelöbnis an den Führer mit einem Vorbeimarsch der Standarte und der Ehrenformationen vor dem Brigadeführer.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 01.03.1937
Neben Aufzügen, Sportvorführungen, Parolenausgaben, Treuegelöbnissen und Totenehrungen war der Höhepunkt eine programmatische Rede Hitlers.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - R. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 27989
Zitationshilfe
„Treuegelöbnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Treuegelöbnis>, abgerufen am 18.11.2019.

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