Treueverhältnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Treueverhältnisses · Nominativ Plural: Treueverhältnisse
Worttrennung Treue-ver-hält-nis
Wortzerlegung TreueVerhältnis

Typische Verbindungen zu ›Treueverhältnis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Treueverhältnis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Treueverhältnis‹

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Es sind stets Treueverhältnisse im Spiel, die einen heute noch schaudern lassen.
Die Zeit, 22.02.2010, Nr. 08
Das besondere Treueverhältnis des Beamten verkam zu einem inhaltslosen Disziplinierungsmittel.
Süddeutsche Zeitung, 14.01.1995
Grundlage der Verbindung ist das zwischen Herr und Mann bestehende zweiseitige Treueverhältnis.
Arndt, G. u. Erler, A.: Lehnswesen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23419
An die Stelle des Adels trat ein Berufsstand, statt des Treueverhältnisses galt Beamtendisziplin.
Altheim, Franz: Das alte Iran. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 17999
Wenn der französische Philosoph sich, wie man weiß, zum Katholizismus bekennt, so hat er diesem Treueverhältnis in seinem Essay nur mit Diskretion stattgegeben.
Mann, Golo: Einleitung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19388
Zitationshilfe
„Treueverhältnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Treueverh%C3%A4ltnis>, abgerufen am 14.07.2020.

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