Triebrad

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTrieb-rad
WortzerlegungTriebRad
eWDG, 1976

Bedeutung

Technik Rad einer Maschine, das die Antriebsenergie aufnimmt und weiterleitet

Thesaurus

Eisenbahn
Synonymgruppe
Treibrad · Triebrad

Typische Verbindungen zu ›Triebrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Motor

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Verwendungsbeispiele für ›Triebrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was man mit ihr anfangen kann, zeigt sich erst an den Triebrädern.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 146
Der Spezialcharakter der Arbeit als Ware, ohne dieses Bewußtsein ein unerkanntes Triebrad der ökonomischen Entwicklung, objektiviert sich selbst durch dieses Bewußtsein.
Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 287
Durch diese Übersetzung war der erforderliche Drehzahlunterschied zwischen dem Motor und den Triebrädern erzielt.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8228
Ich schaltete den Hebel ein, als das vordere Triebrad der ersten Maschine über der Mine war, und die Explosion war fürchterlich.
Der Tagesspiegel, 20.10.2002
So beschäftigte sich ein MMM-Kollektiv unter seiner Anleitung mit einem Triebrad im Dreibackenfutter der Drehmaschinen.
Neues Deutschland, 01.09.1987
Zitationshilfe
„Triebrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Triebrad>, abgerufen am 22.01.2020.

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