Trinkbranntwein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTrink-brannt-wein
WortzerlegungtrinkenBranntwein
eWDG, 1976

Bedeutung

Gemisch von Spiritus und Wasser, das für den menschlichen Genuss geeignet ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf diese Weise wird ein besonders guter und preiswerter für Trinkbranntwein verwendbarer Alkohol gewonnen.
Die Zeit, 03.04.1952, Nr. 14
Auf der Tagesordnung stand die abschließende Beratung des Gesetzes gegen den Trinkbranntwein Absinth.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2003
Als Rohstoff für die Erzeugung der Trinkbranntweine diente früher hauptsächlich die Kartoffel.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 182
Eine weitere Verarbeitung auf Trinkbranntwein ist kaum möglich, noch vom Standpunkt der Volksgesundheit wünschenswert.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 10.03.1922
Unter Trinkbranntwein versteht der deutsche Gesetzgeber seit dem Branntweinmonopolgesetz aus dem Jahre 1922 zum menschlichen Genuß bestimmte Branntweine.
o. A.: Die grosse Welt der Getränke, Hamburg: Tschibo Frisch-Röst-Kaffee Max Herz 1977, S. 87
Zitationshilfe
„Trinkbranntwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trinkbranntwein>, abgerufen am 10.12.2019.

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