Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Trinken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Trin-ken (computergeneriert)
Grundformtrinken
Wortbildung  mit ›Trinken‹ als Letztglied: Kaffeetrinken · Kampftrinken · Komatrinken · Rauschtrinken

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Getränk · Trank · Trunk  ●  (das) Trinken  ugs. · Drink  ugs., engl. · Durstlöscher  ugs. · Gesöff  derb · Tropfen  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Durst · Verlangen zu trinken  ●  Heißdurst  ugs.
Synonymgruppe
(das) Trinken · Flüssigkeitsaufnahme · Flüssigkeitszufuhr

Typische Verbindungen zu ›Trinken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Trinken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Trinken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alles geschah im Fortissimo, das Singen, Kommandieren, Erzählen, sogar das Trinken. [Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 181]
Oft bietet man andern sein Glas zum Trinken an oder es trinken alle aus einem gemeinsamen Krug. [Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 65]
Eine rote Nase ist nicht immer ein Zeichen des Trinkens. [Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22770]
Starrt vor dem Trinken minutenlang auf die Dose, und prägt sie euch ein. [Die Zeit, 10.02.2000, Nr. 7]
Überhaupt sei das Trinken bei ihr nicht so dramatisch wie geschildert. [Die Zeit, 31.03.1999, Nr. 14]
Zitationshilfe
„Trinken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trinken>.

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