Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Trinkkur, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Trinkkur · Nominativ Plural: Trinkkuren
Aussprache 
Worttrennung Trink-kur
Wortzerlegung trinken Kur
eWDG

Bedeutung

Heilbehandlung, bei der eine bestimmte Menge Flüssigkeit, besonders Mineralwasser oder ein Säuerling, regelmäßig getrunken wird
Beispiel:
Trinkkuren werden besonders bei Erkrankungen der Atemwege, Lebererkrankungen, Fettsucht und Blutarmut angewendet

Typische Verbindungen zu ›Trinkkur‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Trinkkur‹.

Zentrum nutzen wiesbadener

Verwendungsbeispiele für ›Trinkkur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Trinkkur wurde nach dem System "Viel hilft viel" verabreicht. [Die Zeit, 07.10.1999, Nr. 41]
Die Trinkkuren sollen weniger, nach mehreren Autoren gar nicht wirken. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1911]
Sie kommt in erster Linie für Trinkkuren, daneben auch für die Abgabe natürlicher Kohlensäurebäder in Frage. [Die Zeit, 24.05.1963, Nr. 21]
Es ist auch nicht jede Krankheit durch Trinkkuren zu beeinflussen. [Die Zeit, 06.10.1955, Nr. 40]
Nur einige genieren sich dummerweise, den gesunden Spaziergang mit der Trinkkur zu verbinden. [Die Zeit, 06.10.1955, Nr. 40]
Zitationshilfe
„Trinkkur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trinkkur>.

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