Trockenkartoffel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungTro-cken-kar-tof-fel (computergeneriert)
WortzerlegungtrockenKartoffel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mutter hatte sich alle Mühe gegeben, aber die Trockenkartoffeln schmeckten scheußlich.
Süddeutsche Zeitung, 09.05.1998
Die Luftbrücke gewissermaßen auf den Transport von Trockenkartoffeln zu reduzieren oder das Überleben der Westsektoren auf Kompensationsgeschäfte zurückzuführen, hieße diese Tatsache verkennen.
Der Tagesspiegel, 27.06.1998
Vor allem aber war die Küche der Hausfrau mit Trockenkartoffeln, Trockengemüse, Kloßmehl, Vitamintabletten, Büchsenfleisch nicht schmackhafter und nahrhafter geworden.
Die Zeit, 19.05.1949, Nr. 20
Mal eigneten sich Trockenkartoffeln nur noch als Viehfutter, mal gingen auf den Kohlehalden des Senats Millionenbestände an Braunkohlebriketts durch sogenannte Vergrusung verloren.
Der Spiegel, 20.07.1987
Getrocknete Mais- und Roggenschlempe, Abfälle der Maisstärkefabrikation, getrocknete Biertreber, getrocknete Rübenschnitzel und Trockenkartoffeln als Flocken oder Schnitzel können gleichfalls zur Fütterung empfohlen werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 391
Zitationshilfe
„Trockenkartoffel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trockenkartoffel>, abgerufen am 22.02.2019.

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