Trocknung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTrock-nung (computergeneriert)
Wortzerlegungtrocknen-ung
Wortbildung mit ›Trocknung‹ als Letztglied: ↗Sprühtrocknung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlage Futter Getreide Grünfutter Lack Lagerung Reinigung anschließend künstlich verwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Trocknung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur traditionellen Produktion gehört auch eine über Tage sich hinstreckende Trocknung bei mäßiger Temperatur.
Der Tagesspiegel, 12.09.2003
Früher habe man Milch abgeben oder in der Trocknung unprofitabel verarbeiten müssen.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.1994
Aus der ablesbaren Menge kann man die fortschreitende Trocknung ablesen.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 371
Gras gibt mehr Milch als die aus ihm durch Trocknung gewonnene Heumenge.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 351
In Holland hat sich die künstliche Trocknung gerade bei dieser Betriebsform am besten eingeführt.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 163
Zitationshilfe
„Trocknung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trocknung>, abgerufen am 22.11.2019.

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