Trollblume, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Troll-blu-me
eWDG, 1976

Bedeutung

auf feuchten Wiesen und Bergweiden wachsendes Hahnenfußgewächs mit fast kugelig zusammenschließenden, hellgelben Blütenblättern

Verwendungsbeispiele für ›Trollblume‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Saftig gelb wippen die Blüten der europäischen Trollblumen im Wind.
Süddeutsche Zeitung, 04.07.1994
Nicht nur, die Trollblumen platzen vor Glück, die Gegend tut es.
Die Zeit, 24.06.1966, Nr. 26
Im nordwestlichen Bundesgebiet ist die Trollblume schon verschwunden, in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stark gefährdet, in Brandenburg vom Aussterben bedroht.
o. A. [wor]: Trollblume. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Trollblumen, Nelkwurz und Vergißmeinnicht, Iris und Taglilien umsäumen das Becken.
Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 38
Zitationshilfe
„Trollblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trollblume>, abgerufen am 03.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Troll
Trölbuße
trokieren
Trokar
trojanisch
trollen
Trolley
Trolleybus
Trollinger
Tromba marina