Trommelwirbel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTrom-mel-wir-bel (computergeneriert)
WortzerlegungTrommelWirbel
eWDG, 1976

Bedeutung

schnelle Schläge mit den Trommelstöcken auf der Trommel
Beispiele:
ein leiser, dumpfer, kurzer, heftiger, scharfer Trommelwirbel
einen Trommelwirbel schlagen
gedämpfter Trommelwirbel erklingt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fahne Fanfare Fanfarenklang Fanfarenstoß Feuerwerk Gesang Klang Paukenschlag Trompete Trompetensignal Tusch afrikanisch anschwellend begleiten dramatisch dröhnen dumpf ertönen gedämpft gewaltig laut leise medial publizistisch rasend rhetorisch sanft tanzen untermalen verhallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Trommelwirbel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Salon schüttelt sich eine etwa 60-jährige Dame zu Trommelwirbel.
Die Zeit, 13.07.2009, Nr. 28
Bis der Regen kam und auf das Dach prasselte wie ein Trommelwirbel.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2001
Bevor ich mich überhaupt wieder melden konnte, hörte ich meinen Nachnamen, in meinem Kopf Trommelwirbel.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 324
Und die Zähne schlugen einen bösen Trommelwirbel zu dem traurigen Ritt durch das Schneetreiben.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1917], S. 2
Dies schrieb er, nachdem er, nach langem Zögern, eben solche Trommelwirbel in der Walpurgisnacht verwendet hatte.
Werner, Eric: Mendelssohn-Bartholdy. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 30045
Zitationshilfe
„Trommelwirbel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trommelwirbel>, abgerufen am 26.04.2019.

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