Trompetenruf

Grammatik Substantiv
Worttrennung Trom-pe-ten-ruf

Verwendungsbeispiele für ›Trompetenruf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir sehen keine Briefe, die kompromittieren und erschrecken; wir hören keine Trompetenrufe; und die wenigen Gegenstände werden durch diese Beschränkung deutliche Zeichen.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1999
Er war überzeugt, daß er durch seinen Trompetenruf in der Öffentlichkeit die Pläne Hassels torpediert habe.
Die Zeit, 17.09.1965, Nr. 38
Der Trompetenruf der Reformation des zwanzigsten Jahrhunderts ertönte über die Nordgrenze der Schweiz.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 975
Vor allem im Herbst ist die Luft von den Schreien der Wildgänse und den Trompetenrufen der Kraniche erfüllt.
Der Tagesspiegel, 16.03.2001
Seine Trompetenrufe sind weit zu hören, sein Balztänze lassen sogar Ballettänzer staunen.
Bild, 02.05.1998
Zitationshilfe
„Trompetenruf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trompetenruf>, abgerufen am 09.05.2021.

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