Trub, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich bei der Bier- und Weinherstellung nach der Gärung im Filter oder in den Fässern auftretender Niederschlag

Verwendungsbeispiele für ›Trub‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den Wein über dem Trub läßt man nun in ein anderes Faß laufen.
o. A. [thi.]: Federweißer. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Johner hingegen geht schonender mit dem Most um und wartet, bis sich der Trub abgesetzt hat, dann zieht er den klaren Saft ab.
Die Zeit, 20.10.1999, Nr. 42
Johner hingegen geht schonender mit dem Most um und wartet, bis sich der Trub abgesetzt hat, dann zieht er den klaren Saft ab.
Die Zeit, 14.10.1999, Nr. 42
Zitationshilfe
„Trub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Trub>, abgerufen am 03.07.2020.

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