Truppenverschiebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Trup-pen-ver-schie-bung
Wortzerlegung TruppeVerschiebung

Verwendungsbeispiele für ›Truppenverschiebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Truppenverschiebung war schon im Gang, aber sie hatten ja nicht gewusst, warum.
Süddeutsche Zeitung, 09.09.2000
Diese Truppenverschiebung wurde befohlen innerhalb 48 Stunden, nachdem bekanntgeworden war, wie ernst die persische Ölkrise sei.
Die Zeit, 06.09.1951, Nr. 36
Diese Tätigkeit beschränkte sich nicht nur darauf, falsche Informationen über die Truppenverschiebungen von Westen nach Osten zu verbreiten.
o. A.: Sechsundfünfzigster Tag. Montag, 11. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 7432
Sie trugen ebenso zur Beunruhigung bei wie Meldungen über österreichische Truppenverschiebungen nach den habsburgischen Niederlanden.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 9903
In dem Maße, in dem die Innenbezirke der Stadt Hauptkampffeld wurden, mußten U-Bahn und S-Bahn für Truppenverschiebungen und Verwundetentransporte benutzt werden.
Frankfurter Presse, 03.05.1945
Zitationshilfe
„Truppenverschiebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Truppenverschiebung>, abgerufen am 30.11.2020.

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