Tuchweberei

Grammatik Substantiv
Worttrennung Tuch-we-be-rei

Verwendungsbeispiele für ›Tuchweberei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tuchweberei und die Tabakfabrikation entwickelte sich nach 1800, ebenso der Handel.
Erwin Hemke, Neustrelitzer Seengebiet Wesenberg-Mirow-Fürstenberg: Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1979, S. 34
Seine Bürger lebten vom Ackerbau, von der Schuhmacherei und Tuchweberei.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 391
Korbflechterei, Tuchweberei, Kürschnerei und Möbeltischlerei waren die Gewerbe, die den Reichtum bestimmten und mehrten.
Brenk, Klaus: Schleusingen und Umgebung, Leipzig: VEB F.A. Brockhaus Verlag 1965, S. 34
Das Land hatte selber nicht ausreichend Manufakturen, Strumpf- oder Tuchwebereien, in denen die Wolle hätte verarbeitet werden können.
Die Zeit, 13.09.1991, Nr. 38
Zitationshilfe
„Tuchweberei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tuchweberei>, abgerufen am 21.01.2022.

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