Tulpenbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tulpenbaum(e)s · Nominativ Plural: Tulpenbäume
WorttrennungTul-pen-baum
WortzerlegungTulpeBaum
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2018

Bedeutung

(zu den Magnoliengewächsen gehörender) Baum mit tulpenähnlichen, einzeln stehenden Blüten und großen, schildförmigen Blättern, der oft in Parkanlagen angepflanzt wird
Beispiele:
Aus dem östlichen Nordamerika stammt zum Beispiel der Tulpenbaum. Ihn kennzeichnen tulpenähnliche gelblichgrüne Blüten und ein zapfenartiger Fruchtstand. [Neues Deutschland, 26.07.1980]
Mitten in der Stadt [Funchal auf Madeira] wachsen leuchtend rot blühende Tulpenbäume und peruanische Pfefferbäume. [Die Welt, 11.03.2017]
Die Lichtentaler Allee [in Baden-Baden] am Morgen, das sind krokusgesprenkelte Rasenflächen, locker darüber verstreut Tulpenbäume und Ginkgos, Buchen und Eichen und erblühte Magnolien. [Die Zeit, 27.03.2014, Nr. 14]
Einheimische Bäume sind […] für diesen Ort [einem neugestalteten innerstädtischen Platz in Zürich] nicht geeignet – wegen der Hitzerückstrahlung und des Streusalzes. Verwendet werden jetzt Tulpenbäume und amerikanische Roteichen, die im Herbst ein Farbenspiel von Gelb und Rot versprechen. [Neue Zürcher Zeitung, 25.07.2013]
Es war eine regelrechte Villa mit römischen Säulen rechts und links der Tür, Rhododendren im Vorgarten und weiter hinten einem großen Tulpenbaum. [Widmer, Urs: Das Buch des Vaters, Zürich: Diogenes 2004, S. 175]

Typische Verbindungen
computergeneriert

afrikanisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tulpenbaum‹.

Zitationshilfe
„Tulpenbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tulpenbaum>, abgerufen am 19.02.2019.

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