Tupfen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tupfens · Nominativ Plural: Tupfen
Aussprache 
Worttrennung Tup-fen
eWDG, 1976

Bedeutung

kleinerer farbiger Fleck
Beispiele:
ein bunter, gelber Tupfen
die Tupfen auf der Haut, auf dem Fell
die Tapete hat graue Tupfen auf blauem Grund
Blüten mit weißen Tupfen
etw. mit wenigen Strichen und Tupfen (= Punkten) zeichnen
[die Hände] leuchteten als helle Tupfen auf der dunkel vermummten Erscheinung [ BredelHeerstraßen432]

Typische Verbindungen zu ›Tupfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tupfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tupfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist fast komplett rot, nur einzelne kleine Tupfen sind gelb.
Die Zeit, 25.07.2011, Nr. 30
Der Regen wäscht die typischen Tupfen auf den Hüten der Pilze ab.
Bild, 04.10.2001
Nun muß ich mich, in meinen grün-gelben Tupfen, doppelt schämen und grämen.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 193
Die Ähnlichkeit mit einem welken Blatt wird noch durch schwarze Tupfen, wie sie absterbende Blätter haben, und durch dunkle Linien, die den Blattadern gleichen, erhöht.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 249
Sie wischte ein paar Striche und Tupfen in ihre Haut und wurde schön.
Baum, Vicky: Menschen im Hotel, München: Droemersche Verlagsanstalt 1956 [1929], S. 129
Zitationshilfe
„Tupfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tupfen>, abgerufen am 01.12.2020.

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