Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tupfen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tupfens · Nominativ Plural: Tupfen
Aussprache 
Worttrennung Tup-fen
eWDG

Bedeutung

kleinerer farbiger Fleck
Beispiele:
ein bunter, gelber Tupfen
die Tupfen auf der Haut, auf dem Fell
die Tapete hat graue Tupfen auf blauem Grund
Blüten mit weißen Tupfen
etw. mit wenigen Strichen und Tupfen (= Punkten) zeichnen
[die Hände] leuchteten als helle Tupfen auf der dunkel vermummten Erscheinung [ BredelHeerstraßen432]

Typische Verbindungen zu ›Tupfen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tupfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tupfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist fast komplett rot, nur einzelne kleine Tupfen sind gelb. [Die Zeit, 25.07.2011, Nr. 30]
Der Regen wäscht die typischen Tupfen auf den Hüten der Pilze ab. [Bild, 04.10.2001]
Nun muß ich mich, in meinen grün‑gelben Tupfen, doppelt schämen und grämen. [Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 193]
Über und über ist das Tier mit bunten Tupfen gesprenkelt. [Süddeutsche Zeitung, 26.07.2002]
Ihr Gefieder war schieferblau mit weißen Tupfen, und jede Bewegung war Grazie. [Die Zeit, 20.11.1981, Nr. 48]
Zitationshilfe
„Tupfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tupfen>.

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