Turbopropmaschine, die

Alternative Schreibungen Turboprop-Maschine, Turbo-Prop-Maschine
Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Turbopropmaschine · Nominativ Plural: Turbopropmaschinen
Aussprache  ['tʊʁbopʀɔpmaˌʃiːnə] · [tʊʁboˈpʀɔpmaˌʃiːnə]
Worttrennung Tur-bo-prop-ma-schi-ne ● Tur-bo-prop-Ma-schi-ne ● Tur-bo-Prop-Ma-schi-ne
Rechtschreibregeln § 45 (2)
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

Beispiele:
Die siebenplätzige Turbo-Prop-Maschine ist voll besetzt, als sie am Morgen des 4. Mai 2015 auf dem Flughafen Zürich landet. [Neue Zürcher Zeitung, 26.06.2015]
Die Turboprop-Maschine der Regionalfluglinie Trigana Air war vorgestern auf einem Inlandsflug vom Radar verschwunden. [Die Zeit, 18.08.2015 (online)]
Lediglich regionale Airlines reden über Spritsparen durch Langsamfliegen. Wie die neue österreichische Fluglinie Greenair. Sie will billiger und umweltgerechter fliegen mit langsameren Turbopropmaschinen. Nachteil: Sie sind lauter als Düsenflugzeuge. Propellerflugzeuge erinnern an die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. [Die Zeit, 06.12.2012, Nr. 50]
Bereits im Januar eröffnet die bisher auf Charterflüge für Geschäftsleute spezialisierte Firma mit einer fünfsitzigen Turbopropmaschine einen Liniendienst zwischen Düsseldorf und Bern. [Der Tagesspiegel, 20.12.2003]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Turbopropmaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Turbopropmaschine>, abgerufen am 16.06.2021.

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