Turmfalke, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTurm-fal-ke
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Falke mit auf dem Rücken rotbraunem, beim Männchen dunkel geflecktem, beim Weibchen dunkel gestreiftem Gefieder, der bes. in Mauernischen von Gebäuden, Türmen nistet

Thesaurus

Zoologie
Synonymgruppe
Rüttelfalke · Turmfalke
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dohle Fledermaus Habicht Mauersegler Mäusebussard Nistkasten Nistplatz Schleiereule Schwalbe Taube Waldkauz ansiedeln brüten nisten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Turmfalke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn die im Rathausturm nistenden wilden Turmfalken machen keine Anstalten zur Jagd.
Die Welt, 16.04.2004
Der Turmfalke hing so fest, dass er mit einer Säge befreit werden musste.
Bild, 15.12.2003
Allerdings steht der eine auf Tauben und die andere auf Turmfalken, und das verträgt sich zunächst überhaupt nicht.
Der Tagesspiegel, 21.01.1998
Vielleicht war es auch nur ein alter Turmfalke, so genau ließ sich das auf die Schnelle nicht ausmachen.
Die Zeit, 03.06.1994, Nr. 23
Der Turmfalke steht mit hastigen Flügelschlägen in der Luft, nach Insekten oder Mäusen ausspähend.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 96
Zitationshilfe
„Turmfalke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Turmfalke>, abgerufen am 26.03.2019.

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