Tweed, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tweeds · Nominativ Plural: Tweeds/Tweede
Aussprache 
Herkunft Englisch
eWDG, 1976

Bedeutung

dickes, grobfädiges, lockeres, kleingemustertes oder meliertes Gewebe, das besonders für Sportsakkos, Kostüme, Mäntel verwendet wird
Beispiele:
ein Kostüm aus Tweed
farbige Tweeds

Typische Verbindungen zu ›Tweed‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tweed‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tweed‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber mit dem Tweed ist es ja noch nicht zu Ende.
Die Welt, 30.05.2001
Auch hier klapperte einst ein alter Webstuhl, auf dem Tweed hergestellt wurde.
Der Tagesspiegel, 30.03.2001
Längst hat die Pastell-Version den "Duft von Heu" hinter sich, wurde auch auf winterfesten Tweeds salonfähig.
Süddeutsche Zeitung, 26.03.1998
Der Zweitliga-Vorletzte MSV Duisburg verpflichtete den Abwehrspieler Steven Tweed (29) vom FC Dundee.
Bild, 25.08.2001
Heute werden auch leichte, kleingemusterte und durch Effektfäden verzierte Stoffe aus Halbwolle, Baumwolle, Mischgarnen und Chemiefasern als Tweeds bezeichnet.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 280
Zitationshilfe
„Tweed“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tweed>, abgerufen am 03.06.2020.

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