Typusbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Typusbildung · Nominativ Plural: Typusbildungen
WorttrennungTy-pus-bil-dung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir fragen also nicht nach Arten und Gattungen von Erwartungen und versuchen auch keine Typenbildungen.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 403
Diese Unterscheidung ist aber hier für die Typenbildung der Herrschaft nicht brauchbar.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 115
Bildung, so Humboldt, ist nicht Vorbereitung auf Unterhaltserwerb, sondern idealistische Typusbildung.
Die Zeit, 27.10.2006, Nr. 19
Gerade in der Frage der Typenbildung und Normung wurden jedoch sehr früh unterschiedliche Auffassungen der Abteilungsleiter deutlich.
Manske, Beate: Wilhelm Wagenfeld und sein Vorschlag für ein deutsches Warenbuch. In: Hasso Bräuer (Hg.) Archiv des deutschen Alltagsdesigns, Berlin: Directmedia Publ. 2002, S. 126
Meditationshaltung fühlte sich auch von der Bildrhetorik der Ikone angesprochen und hat dadurch die Typenbildung ikonenartiger Marienandachtsbilder gefördert.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 4908
Zitationshilfe
„Typusbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Typusbildung>, abgerufen am 26.03.2019.

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