Tyrannin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTy-ran-nin (computergeneriert)
WortzerlegungTyrann-in

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schauspieler berichten, sie sei eine sehr autoritäre Königin, bisweilen eine Tyrannin.
Die Zeit, 03.03.2009, Nr. 10
In "Friedliche Zeiten", dem letzten Buch, verkörpert die Mutter mit ihrem Reinlichkeitstick die Tyrannin.
Der Tagesspiegel, 22.08.1997
Sie ist nicht sofort Tyrannin, sondern das Gegenteil, und so entkommt man ihr um so seltener.
Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1902], S. 15563
Ihre treue alte Tyrannin Therese verstand doch sonst so bestimmt die Tür zu verteidigen.
Boy-Ed, Ida: Vor der Ehe. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2982
Winnie Mandelas behaupteter Wandel von der Freiheitskämpferin zur Tyrannin bleibt allerdings rätselhaft.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.1997
Zitationshilfe
„Tyrannin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tyrannin>, abgerufen am 26.04.2019.

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