U-Musik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: U-Musik
WorttrennungU-Mu-sik

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
U-Musik · ↗Unterhaltungsmusik · populäre Musik  ●  ↗Popmusik  Hauptform · leichte Muse  fig. · Popularmusik  fachspr. · kommerziell erfolgreiche Musik  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen
Antonyme
  • U-Musik

Typische Verbindungen
computergeneriert

E-Musik Grenze Klassik Trennung Unterscheidung sogenannt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›U-Musik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist nicht wenig für einen Sänger aus dem Bereich der U-Musik.
Die Welt, 29.05.2004
Aus jedem Verschlag dröhnt ähnliche U-Musik - laut, grell, platt, dämlich.
Süddeutsche Zeitung, 11.02.1997
In diesem Sinne ist also U-Musik weithin nicht als Emanation eigentlich künstlerischer Absichten wertbar.
Würz, Anton: Unterhaltungsmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 15800
Blues und afrokubanischer Rhythmus, von der Industrie längst zur weltweiten U-Musik verwurstet, sind hier wirklich so etwas wie natürliche Folklore.
Die Zeit, 08.09.1972, Nr. 36
Der Konzern verfügt außer seinem klassischen Repertoire auch über ein breites Programm der U-Musik, speziell der Operette.
o. A.: E. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 26097
Zitationshilfe
„U-Musik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/U-Musik>, abgerufen am 20.03.2019.

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