Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ubiquität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ubiquität · Nominativ Plural: Ubiquitäten
Aussprache  [ubikviˈtɛːt]
Worttrennung Ubi-qui-tät

Thesaurus

Synonymgruppe
Allgegenwart · Allgegenwärtigkeit · Omnipräsenz  ●  Ubiquität  fachspr., lat.

Typische Verbindungen zu ›Ubiquität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ubiquität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ubiquität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ubiquität beschert das Handy, wie wäre es noch mit Omnipotenz? [Süddeutsche Zeitung, 24.08.2000]
Der Filmstar, in den man sich verlieben soll, ist in seiner Ubiquität von vornherein seine eigene Kopie. [Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 159]
Auch dem Ministerpräsidenten gebricht es aber an der Gabe der Ubiquität, also der Fähigkeit, allgegenwärtig zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 12.07.2002]
Hegels Ästhetik mißtraute der Ewigkeit und Ubiquität der Schönheit, der Kunst als Tempel und Altar. [Die Zeit, 18.09.1964, Nr. 38]
Dieselbe Ubiquität wie dem Stellvertreter Gottes auf Erden verlieh die Eisenbahn freilich auch dem selbsternannten Gottesmörder. [Süddeutsche Zeitung, 28.12.2001]
Zitationshilfe
„Ubiquität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ubiquit%C3%A4t>.

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