Ubiquität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ubiquität · Nominativ Plural: Ubiquitäten
Aussprache
WorttrennungUbi-qui-tät (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Allgegenwart · Allgegenwärtigkeit · ↗Omnipräsenz  ●  Ubiquität  fachspr., lat.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gabe

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ubiquität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ubiquität beschert das Handy, wie wäre es noch mit Omnipotenz?
Süddeutsche Zeitung, 24.08.2000
Der Filmstar, in den man sich verlieben soll, ist in seiner Ubiquität von vornherein seine eigene Kopie.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 159
Hegels Ästhetik mißtraute der Ewigkeit und Ubiquität der Schönheit, der Kunst als Tempel und Altar.
Die Zeit, 18.09.1964, Nr. 38
Der Wahn von der Ubiquität der Politik ist tatsächlich einer der Auswüchse eines Ende der sechziger Jahre gepflegten Gesellschaftsbildes.
Die Welt, 24.03.2003
Bei aller Individuation der Charismen gilt grundsätzlich die Ubiquität des Geistes Christi (Käsemann).
Gensichen, H.-W.: Taufe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39576
Zitationshilfe
„Ubiquität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ubiquität>, abgerufen am 18.02.2019.

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