Uferschnepfe

WorttrennungUfer-schnep-fe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bes. an Ufern von Flüssen u. Seen lebender, auf rostbraunem Grund schwarz u. grau gezeichneter Schnepfenvogel

Typische Verbindungen zu ›Uferschnepfe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Austernfischer Brachvogel Kiebitz Rotschenkel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Uferschnepfe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Uferschnepfe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn im Reich des Nickenden Leimkrauts geben Uferschnepfen den Ton an.
Die Zeit, 10.09.2003, Nr. 37
Dieses Sprichwort gilt auch für eine isländische Zugvogelart, die Uferschnepfe.
Die Welt, 07.10.2004
In der Folge seien auch Tiere wie der große Brachvogel, die Uferschnepfe oder der Weißstorch dort ausgestorben.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.1994
Hier leben 26 sehr seltene oder vom Aussterben bedrohte Arten wie Uferschnepfe, Wachtelkönig und Rohrdommel.
Der Tagesspiegel, 17.08.2003
Die Lobbyisten für Rotschenkel und Uferschnepfe stehen den Propagandisten für Gewerbeflächen gegenüber.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.1995
Zitationshilfe
„Uferschnepfe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uferschnepfe>, abgerufen am 24.01.2020.

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