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Uferschnepfe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Uferschnepfe · Nominativ Plural: Uferschnepfen
Worttrennung Ufer-schnep-fe
Wortzerlegung Ufer Schnepfe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

besonders an Ufern von Flüssen und Seen lebender, auf rostbraunem Grund schwarz und grau gezeichneter Schnepfenvogel

Verwendungsbeispiele für ›Uferschnepfe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn im Reich des Nickenden Leimkrauts geben Uferschnepfen den Ton an. [Die Zeit, 10.09.2003, Nr. 37]
Dieses Sprichwort gilt auch für eine isländische Zugvogelart, die Uferschnepfe. [Die Welt, 07.10.2004]
Uferschnepfen und Papageientaucher lassen sich kaum mal eben so am Wochenende beobachten. [Die Zeit, 02.12.1983, Nr. 49]
In der Folge seien auch Tiere wie der große Brachvogel, die Uferschnepfe oder der Weißstorch dort ausgestorben. [Süddeutsche Zeitung, 18.01.1994]
Hier leben 26 sehr seltene oder vom Aussterben bedrohte Arten wie Uferschnepfe, Wachtelkönig und Rohrdommel. [Der Tagesspiegel, 17.08.2003]
Zitationshilfe
„Uferschnepfe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uferschnepfe>.

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