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Umordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Um-ord-nung
Wortzerlegung umordnen -ung

Typische Verbindungen zu ›Umordnung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Umordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Umordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn eine Umordnung zunächst auch schmerzen mag, letztlich wird sie heilsam sein. [Süddeutsche Zeitung, 12.10.1999]
Zu einer weiteren Umordnung scheint Ernst Benda nicht bereit zu sein. [Die Zeit, 12.04.1968, Nr. 15]
In ihm finden sich Notizen von späterer Hand, die auf Umordnungen schließen lassen. [Holschneider, Andreas u. a.: Römische Handschriften. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43680]
Am Übergang von der Wurzel in die Sproßachse muß daher eine Umordnung der leitenden Elemente erfolgen. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 212]
Die Erweiterung eines Projekts um eine weitere Zielsprache führt gegebenenfalls zur fehlerträchtigen Umordnung der Handles. [C't, 1995, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Umordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umordnung>.

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