Umpflanzung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUm-pflan-zung (computergeneriert)
Wortzerlegungumpflanzen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anfänglich erwogene und begutachtete Umpflanzungen waren als riskant verworfen worden.
Der Tagesspiegel, 28.04.2001
Insbesondere darf die Neubildung von Bauerntum in den neuen Gebieten nicht eine bloße Umpflanzung bäuerlicher Kräfte im deutschen Lebensraum sein.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 02.03.1940
Jetzt ist die Landschaft freundlich durch die Umpflanzung auch der Feldwege, aber das hat unendliche Geduld erfordert, denn der Pole war roh gegen die Pflanzen.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7453
Denn die Grünfläche, die mit pflegeleichter Umpflanzung die Wohnsiedlungen prägte, ist Vergangenheit.
Die Welt, 05.08.2004
Zuvor hatte das Verteidigungsministerium erklärt, mehr als 110000 Soldaten sollten in den betroffenen Gebieten Wasser-Notrationen verteilen und die Bauern bei der Umpflanzung von Reissetzlingen unterstützen.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2001
Zitationshilfe
„Umpflanzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umpflanzung>, abgerufen am 22.11.2019.

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