Umprägung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUm-prä-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungumprägen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Offen für die "Ideen von 1933" Nur allmählich formierte sich eine Opposition gegen die völkische Umprägung der Kirche.
Der Tagesspiegel, 26.11.2000
Vielleicht erleben wir derzeit so etwas wie eine freundliche Umprägung unseres Nationalcharakters.
Die Welt, 28.08.2001
Überhaupt geht der Prozeß der Umprägung der literarischen Formen im hellsten Lichte des Bewußtseins vor sich.
Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 25033
Bei der dargestellten Umprägung der Liturgie war der Volkscharakter der nördlichen Völker mitbestimmend gewesen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4263
Die Sistierung der normalen Ruhelage machte ihre ethischen Begriffe unbrauchbar und erzwang je nach dem polemischen Bedürfnis ihre Umprägung.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3881
Zitationshilfe
„Umprägung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umprägung>, abgerufen am 20.08.2019.

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