Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Umprogrammierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Um-pro-gram-mie-rung
Wortzerlegung umprogrammieren -ung

Verwendungsbeispiele für ›Umprogrammierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Sicherung gegen ungewollte Umprogrammierung verhilft zu kontinuierlich gutem Empfang. [Süddeutsche Zeitung, 08.08.1995]
Mittleren und kleinen Unternehmen will man mit rund 210 Millionen Mark bei der Umprogrammierung ihrer Computer helfen. [Die Zeit, 08.04.1998, Nr. 16]
Zur Umprogrammierung müßten sie ihnen allerdings die alte, angeblich ungültige Nummer nennen. [Süddeutsche Zeitung, 13.07.1994]
Wenn aber die Umprogrammierung nicht komplett oder schnell genug durchgeführt wird, kann das den Monitor beschädigen. [C’t, 1990, Nr. 4]
Die Umprogrammierung ist absolut tabu, falls sie bereits ein Mitbewerber vorgenommen hat. [C’t, 1991, Nr. 2]
Zitationshilfe
„Umprogrammierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umprogrammierung>.

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