Umsatzeinbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Umsatzeinbruch(e)s · Nominativ Plural: Umsatzeinbrüche
WorttrennungUm-satz-ein-bruch
WortzerlegungUmsatzEinbruch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alcopops Einzelhandel Forderungsausfall Gastgewerbe Hauptgrund Inland Personalabbau Rindfleisch Stellenabbau auffangen aufholen dramatisch drastisch empfindlich erleiden erlitten gravierend herb hinnehmen katastrophal klagen kompensieren massiv regelrecht spürbar unerwartet verkraften verzeichnen wettmachen zweistellig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Umsatzeinbruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der fast zweiprozentige Umsatzeinbruch im August folgt auf drei Monate mit teils deutlich positiver Tendenz.
Die Zeit, 19.10.2009, Nr. 42
Von den Umsatzeinbrüchen haben sie sich immer noch nicht erholt.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.2001
Das vergangene Jahr war für den GL ein sehr schwieriges Jahr und führte zu einem erheblichen Umsatzeinbruch.
Die Welt, 09.05.2000
Das führt seit zwei Jahren zu unzufriedenen Kunden und alarmierenden Umsatzeinbrüchen.
C't, 1997, Nr. 8
Uns hätten schon in naher Zukunft attraktive Spielfilme gefehlt, damit drohten unzureichende Einschaltquoten, rückläufige Werbeaufträge und Umsatzeinbrüche.
Der Spiegel, 23.04.1990
Zitationshilfe
„Umsatzeinbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umsatzeinbruch>, abgerufen am 15.12.2019.

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