Umsatzplan, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Umsatzplan(e)s · Nominativ Plural: Umsatzpläne
Aussprache 
Worttrennung Um-satz-plan
Wortzerlegung UmsatzPlan1
eWDG

Bedeutung

DDR innerhalb eines bestimmten Zeitraumes für einen Betrieb festgelegter Plan für den Umsatz
Beispiel:
der Umsatzplan wurde mit 10 Prozent übererfüllt

Verwendungsbeispiele für ›Umsatzplan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für 2000 sei ein Umsatzplan von rund 180 Millionen DM angepeilt.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2000
Im Sinne des Umsatzplanes sind wir sicher keine idealen Gäste, denn wir reden, statt zu trinken.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 362
Auch für das kommende Jahr wurden die Umsatzpläne deutlich angehoben.
Die Welt, 29.03.2000
Mit stets frischem Brot kann Walentina den vom Besitzer, dem Bezirksbüro „Brot“, vorgeschriebenen Umsatzplan mühelos erfüllen.
Die Zeit, 13.03.1992, Nr. 12
Sie haben im Rahmen des Umsatzplanes in vielen Gaststätten einen bedeutsamen Anteil.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 344
Zitationshilfe
„Umsatzplan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umsatzplan>, abgerufen am 08.05.2021.

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